Torge war Produktmanager in einer Agentur und hat dort ein großes Softwareprojekt betreut, an dem zu Spitzenzeiten sieben Entwickler gearbeitet haben.
Dann hat der Kunde ein eigenes Team aufgebaut, das Budget wurde kleiner, und Torge ist in ein Loch gefallen.
Im Frühjahr 2025 ist er zu uns in die Akademie gekommen, weil er sich mit KI etwas Eigenes aufbauen wollte.
Er dachte damals, dass er nach drei Monaten fünfstellige Monatsumsätze macht.
Sein erster Auftrag war eine vierstündige Schulung für 1.000 Euro, und danach kam monatelang nichts.
Über solche Monate spricht in den meisten Erfolgsgeschichten zu KI kaum jemand…
Man sieht das Ergebnis, aber nicht die Monate davor, in denen kaum etwas passiert und man sich fragt, ob man auf dem richtigen Weg ist.
Was wirklich gefehlt hat
Torge hat in dieser Zeit drei Branchen ausprobiert: Energieberater, Immobilienverwaltungen und Recruiter.
Überall hat er dasselbe gehört. Die Leute hatten viel zu tun, aber keinen Grund, etwas zu ändern.
Gefehlt haben ihm Kunden mit einem echten Problem und eine Struktur, die ihn dranbleiben lässt.
Heute hat er beides: feste Termine in der Akademie und jede Woche ein Update-Telefonat mit einem anderen Mitglied.
Den Satz, der diese Phase zusammenfasst, hat er von Alex Hormozi: "Action comes before the feeling."
Was seitdem passiert ist
Seit Februar geht es bei ihm konstant aufwärts.
Ein Brandschutzbeauftragter hat ihn gefragt, ob man seine Berichte automatisieren kann. Für jeden Bericht hat er zwei Stunden gebraucht.
Torge hat das mit seinem KI-Betriebssystem gelöst. So nennen wir das System, in dem er seine ganze Arbeit mit KI organisiert.
Der Bericht dauert jetzt zehn Minuten, und diese eine Lösung hat er für 3.500 Euro verkauft.
Bei einer Sparkasse hat er drei Mal geschrieben, bis jemand geantwortet hat.
Daraus wurden ein ganzer Workshop-Tag und eine Keynote vor 90 Leuten.
Auch in seinem Job hat sich viel verändert. In seiner Agentur berät er inzwischen Vollzeit Mittelständler zu KI.
Dort hat er ein Programm mitentwickelt, mit dem die Agentur Unternehmen über mehrere Monate bei KI begleitet. Seit Juni hat sich ihr Jahresumsatz damit verdreifacht.
Und er sagt selbst, dass ihm sein Job wieder Spaß macht.
Was das für dich bedeutet
Bei Torge hat es fast ein Jahr gedauert, bis es richtig lief.
Ob es bei dir funktioniert, hängt vor allem daran, ob du so lange dranbleibst.
Die Geschichte mit dem Brandschutzbeauftragten war für Torge der Wendepunkt.
Er hatte vorher wochenlang versucht, die Berichte mit klassischen Automatisierungen zu lösen, und in seinem KI-Betriebssystem ging es auf einmal viel einfacher.
Bis bald,
dein Garrit
PS: Torge hat in Hamburg erzählt, dass er bei jeder Frage jemanden aus der Akademie anrufen kann, egal, ob es um Technik geht oder um ein Angebot, das noch nicht passt.
Dass Mitglieder sich so gegenseitig weiterbringen, ist der Teil der Akademie, auf den ich am meisten stolz bin. ❤️
