Für alle, die KI in der Tiefe meistern wollen

Jeden Use Case, den du siehst, endlich mit KI anpacken.

Damit du wieder Zeit hast, zu denken.

Zum Beispiel

Du nutzt KI wahrscheinlich jeden Tag, und trotzdem hat sich an deinem Arbeitsalltag seit letztem Jahr nichts verändert. Weil ein Chatfenster kein System ist.

Bei uns baust du dein eigenes KI-Betriebssystem als Fundament, lernst die Technologie in der Tiefe zu verstehen, und hast KI-Pioniere um dich, die einander weiterbringen. Das Klein-Klein geht an die Maschine. Das Denken bleibt bei dir.

4,91ProvenExpert, 36 Bewertungen, 100 % Empfehlung
100+Menschen in der Akademie
2.300in der Community
6Live-Formate pro Woche
Wer bei uns baut
Kommt dir das bekannt vor?

Du nutzt KI.
Und trotzdem ändert sich nichts.

Das Gefühl täuscht dich nicht. Wir haben mit über 50 Selbstständigen gesprochen, bevor sie zu uns kamen. Fünf Sätze fielen fast immer.

01

Du kommst 80 Prozent weit

Die letzten 20 Prozent, die es wirklich gut machen, fehlen. Also machst du es am Ende doch selbst.

"Ich komme mit KI 80 Prozent weit, und die letzten 20 Prozent, die es dann aber wirklich gut machen, die fehlen mir noch."
02

Zehn Tools, kein System

Jedes Tool verspricht den Durchbruch. Jedes Projekt startet wieder bei null, weil nichts sich merkt, was du gestern gebaut hast.

"Alle zwei Wochen kommt ein neues Tool raus. Wenn du jedem hinterherjagst, kommst du in 100 Richtungen je einen Millimeter voran."
03

Alles hängt an einem Anbieter

Dein Wissen, deine Prompts, deine Abläufe liegen bei einem Konzern, der morgen die Regeln ändern kann.

"Wenn mit Claude was passiert, seh ich alt aus."
04

Die Kontrolle ist weg

Kundendaten, DSGVO, was passiert mit dem, was du eingibst. Du weißt es nicht genau, also bleibst du vorsichtig und damit klein.

"Welche Risikoklasse hat denn deine KI? Ist es verlässlich?"
05

Du bist skeptisch, zu Recht

Der Markt zeigt dir Dubai, Autos und fünfstellige Monate. Du willst etwas, das in zwei Jahren noch trägt.

"Das sind so Youngsters auf Instagram, die sagen, ich sitze in Dubai und zähle meine Autos. Da habe ich keinen Bock drauf."

Zwei Lager, und beide verlieren

Die einen warten ab, weil alles nur Hype sei. Die anderen rennen kopflos los, jedes Tool, jedes Modell, Aktivität als Beruhigungsmittel.

Die Wartenden verlieren, weil die Bewegung nicht aufhört. Die Hektischen, weil ihnen Tiefe fehlt.

Die Ebene darunter

Es liegt nicht an dir.
Es liegt am Werkzeug-Denken.

Die meisten setzen KI als Produktivitäts-Werkzeug ein. Mail schneller schreiben, Text schneller zusammenfassen. Nett, aber im Kern ändert sich nichts. Du machst weiter, was du vorher gemacht hast, nur ein bisschen flotter.

Das ist, als würdest du einem Pferd bessere Hufeisen geben. Es läuft schneller. Aber es bleibt ein Pferd.

Ein KI-Betriebssystem ist der Sprung vom Pferd zum Auto. Dein Wissen, deine Abläufe und deine Werkzeuge an einer Stelle, mit Gedächtnis, unabhängig vom einzelnen Anbieter. Nicht dieselbe Aufgabe optimiert, sondern eine neue Art zu arbeiten.

Deshalb bauen wir das System nicht, damit du in derselben Zeit noch mehr hineinstopfst. Sondern damit die rationale, wiederholbare Arbeit an die Maschine geht und für dich Raum entsteht für das, was nur du kannst. Meistere die Technologie. Bleib Mensch.

"This is not a productivity thing. This is a structural thing."Jack Dorsey, Gründer von Twitter und Block, über KI-Agenten
"KI ist ein Verstärker, kein Korrektiv. Wer aus Druck arbeitet, hat mit KI einfach mehr Druck pro Stunde. Die Richtung kommt von dir."Garrit Wilson
Video · 50 Minuten · Die 3 Wellen der KI-Revolution. Hier siehst du, wie wir denken.
Live-Event Berlin 2026
Live-Event München 2026
Live-Event Berlin 2026
Live-Event München 2026
Warum wir das machen

Damit du wieder
Zeit hast, zu denken.

Das operative Klein-Klein, die Mails, die Doku, das Zusammensuchen, das Nachfassen, das kann eine Maschine übernehmen. Und zwar so, dass du dabei nicht in Stress gerätst und nicht das Gefühl hast, hinterherzuhinken.

Was dann frei wird, ist Zeit für das, was nur du kannst. Deine Perspektive schärfen. Deine Art, ein Problem zu sehen. Die Arbeit, für die es dich wirklich braucht. Wir nennen das deine Genius Zone, und dorthin führt der ganze Aufbau.

Deshalb bauen wir eine Struktur, kein weiteres Tool. Damit eine Technologie, die gerade alles verändert, dich verstärkt, statt dich zu treiben.

"Die Leistung am Patienten ist menschenzentriert. Das werden wir nicht ändern. Aber alles ringsherum, die Doku, die Schlüsselverwaltung, das können wir durch KI perfektionieren, damit der Mitarbeiter sich auf die Menschen konzentrieren kann."André Sinkwitz, Mitinhaber der Pflegegruppe Miacosa, über 420 Mitarbeiter
Die Reise

Drei Phasen.
Die meisten bleiben in der ersten.

Meisterschaft mit KI läuft in drei Phasen ab. Der Sprung von der ersten zur zweiten ist der, an dem fast alle hängenbleiben, weil er nicht mit mehr Tools zu tun hat, sondern mit weniger.

1
Anfänger

In die Breite

Möglichst viele Tools kennen, alles ausprobieren, jedes Modell testen. Viel Bewegung, keine Veränderung im eigenen Business.

2
Fortgeschrittener

In die Tiefe

Ein Problem richtig lösen. Die richtigen Anwendungsfälle finden, Daten und Prozesse sauber aufstellen, eine Lösung bauen, die trägt. Hier setzt die Akademie an.

3
Pionier

Das System

Prozesse transformieren statt Aufgaben beschleunigen. Ein eigenes KI-Betriebssystem, das dich kennt, das du besitzt, und das du an andere weitergeben kannst.

Hör es dir von ihnen an

Was Mitglieder der KI-Pionier Akademie
selbst sagen.

Kein Skript, keine Regieanweisung. Wir haben gefragt, wie die Akademie ist, und die Kamera laufen lassen. Krankenpfleger, Beraterin, Ex-Entwickler, Copywriterin. Aus völlig verschiedenen Startpunkten sagen sie erstaunlich Ähnliches.

Aftermovie München 2026So sieht ein Live-Event aus. Danach die einzelnen Gespräche mit Mitgliedern.
Wendy Whitfield
Marketingstrategin, aus dem Copywriting gekommen
Armin Schmidt
Founder MuniqLabs
Karin Panser
KI-Beraterin, baut heute KI-Betriebssysteme für Solo-Selbstständige
Kaya Platzer
Beraterin
Jörg Wienert
Berater und Dozent
André Sinkwitz
Mitinhaber der Pflegegruppe Miacosa, über 420 Mitarbeiter
Rasmus Karschny
Ex-Softwareentwickler, Dozent für Philosophie
Helmut Eder
IT-Projektmanagement
Anne Bender
Mitglied der KI-Pionier Akademie
9 Videos · Playlist "Wie ist die KI-Pionier Akademie?" · auf YouTube ansehen →
"Am meisten hat mich überrascht, dass ich als völlig Branchenfremder, ich bin Krankenpfleger, mit diesem technischen Thema zurechtkomme und in die Umsetzung komme."André Sinkwitz, Mitinhaber der Pflegegruppe Miacosa
"Dass ich jetzt auf einmal in der Lage bin, Software zu entwickeln, für die ich früher ein eigenes Software-Team gebraucht habe."Helmut Eder, IT-Projektmanagement
"Das ist für mich der größte Return on Investment, den ich aktuell sehe. Werkzeuge, Mindset und das Vertrauen."Rasmus Karschny, Ex-Softwareentwickler und Dozent
Vorher. Nachher.

Vier Wege.
Vier eigene Systeme.

Ergebnisse allein sagen wenig. Was zählt, ist der Weg dorthin. Deshalb haben wir uns Zeit genommen und lange gesprochen. Wo standen sie, was hat sich gedreht, wie arbeiten sie heute.

Erfolgsinterview · 28 Minuten

Georg: Professioneller KI-Dienstleister in wenigen Monaten, ohne technischen Background

Vier Jahre Freelancer bei einem Telekommunikationskonzern, an der Schnittstelle zwischen Technik und Business. Dann ein Jahr Kurse und Workshops, darunter ein mehrmonatiger "AI Expert". Alles zu oberflächlich, sagt er. "Mir hat das Handwerkszeug gefehlt, wirklich selbst umzusetzen, ohne zehn Entwickler zu brauchen."

Vorher

Product Owner und Business Engineer, kein Entwickler. 2024 in einem KI-Projekt dabei, aber nur strategisch.

Wendepunkt

Der Klick im Frühjahr, zusammen mit dem eigenen KI-Betriebssystem. Erst kostenlose Demos für Hotels, daraus das Selbstvertrauen für größere Projekte.

Heute

Sechsmonatiges Mandat bei einem Mittelständler mit 370 Mitarbeitern, ein zweites Projekt mit Retainer über die Community, Dozent in der Akademie.

60.000 €Projekt akquiriert, dazu 13.000 Euro mit Retainer. Arbeitet zu 80 bis 90 Prozent aus seinem KI-Betriebssystem.
Erfolgsinterview · 32 Minuten

Karin: Vom IT-Consulting in die Selbstständigkeit mit dem KI-Betriebssystem

Karin hat Liquiditätssoftware beraten, Betriebswirtin durch und durch, programmieren kann sie bis heute nicht. Ihre erste Selbstständigkeit als Copywriterin war nicht ihr Traumberuf, sagt sie selbst. Dann hörte sie Garrit 2024 in Lissabon und wusste, wohin es geht.

Vorher

IT-Consulting, dann Copywriterin. "Ich habe bei der ersten Selbstständigkeit viel zu ungeduldig agiert."

Wendepunkt

Founding Member der Akademie. Diesmal zwei Monate Geduld: Vorträge, Netzwerk, Sichtbarkeit. Ihr System hält sie auf Spur.

Heute

Baut KI-Betriebssysteme für Solo-Selbstständige und kleine Teams. Führt den Business-Strategie-Call in der Akademie.

18.000 €Umsatz in zwei Wochen mit ihrem eigenen KI-Angebot
Erfolgsinterview · 27 Minuten

Arkan: Von null zu zehn Kunden mit dem eigenen KI-Angebot

23 Jahre in einem internationalen Mittelständler, sechs davon als Geschäftsführer. Dann gekündigt, mit einer KI-Software-Idee gestartet und gescheitert. "Ich habe das alles überschätzt", sagt er heute. Kein Zugang zu Experten, kein Austausch, kein Verständnis, was die Technik kann.

Vorher

Ex-Geschäftsführer, über 50, keine Vorerfahrung mit KI. Erste Idee gescheitert, Videokurs nach zwei Wochen zu wenig.

Wendepunkt

Die Akademie, wegen des Austauschs. "Ich habe mich an denen orientiert, die es wirklich verstanden haben." Dazu ein Partner, weil einer allein nicht reicht.

Heute

Eigene KI-Beratung mit Partner, Kunden vom Handwerk bis zum Konzern, zwei entwickelte Softwarelösungen, ein Innovationspreis.

0 → 10Bestandskunden und ein hohes fünfstelliges Auftragsvolumen in 2026
Erfolgsinterview · 25 Minuten

Jörg: Vom ChatGPT-Nutzer zur eigenen KI-Dienstleistung in zehn Monaten

Vor zehn Monaten stand Jörg ohne Festanstellung da, die Selbstständigkeit beendet, kein Netzwerk. ChatGPT hatte er zweimal geöffnet und war enttäuscht. Und er hatte Zweifel: "Es gibt ja auch 50-Euro-Angebote. Macht sich der Invest wirklich bezahlt?"

Vorher

Prozessberater und Unternehmensoptimierer, zwischen zwei Stationen. KI seit einem Jahr im Kopf, nie angepackt.

Wendepunkt

Garrits Bild vom Traktor: aufspringen oder warten, bis alle fahren. Dann ein Vortrag in der Akademie zur Prozessanalyse, aus dem zwei Geschäftspartner wurden.

Heute

Zu dritt betreuen sie Handwerksbetriebe: Prozessanalyse, passende Software, Automatisierung. Jörg ist inzwischen Dozent in der Akademie.

10 Monatevom enttäuschten ChatGPT-Nutzer zur eigenen KI-Dienstleistung mit vier Kunden
Und noch mehr Ausgangslagen
10 Std.
pro Woche gespart. André, Mitinhaber der Pflegegruppe Miacosa mit über 420 Mitarbeitern, hat die Verwaltung für 105 Fahrzeuge an 19 Standorten selbst gebaut. Extern rund 100.000 Euro.
50 %
schneller. Aileen, angestellt in einer Organisation mit über 21.000 Mitarbeitenden, verantwortet ein konzernweites Projekt.
Eigene Software
Helmut, IT-Projektmanagement, entwickelt heute selbst Software, für die er früher ein eigenes Team gebraucht hätte.
Wer hinter der Akademie steht

Psychologe. Data Scientist.
Und CEO der KI-Pionier Akademie.

CEO KI-Pionier Akademie
Garrit Wilson

Ich habe Psychologie studiert und wollte als Psychologe arbeiten. Mein Traum war aber, um die Welt zu reisen und online gutes Geld zu verdienen, und dafür habe ich in der Psychologie keinen Weg gesehen. Also habe ich noch einmal studiert, Datenwissenschaften, bei den Leuten, die KI-Algorithmen selbst trainieren.

  • Vor zwölf Jahren, im PsychologiestudiumDer erste Gedanke: Wenn wir wirklich Intelligenz in eine Maschine bringen, ist das größer als ein Werkzeug.
  • Drei Jobs neben dem VollzeitstudiumIch dachte, Erfolg heißt möglichst hart arbeiten. Das Resultat war ein Tinnitus und hier und da ein bisschen Geld.
  • Angestellt als Data ScientistNeun bis fünf. Ehrlich gesagt: das war für mich die Hölle.
  • Seit drei Jahren selbstständig am KI-MarktEiner der ersten Hochschuldozenten für Prompt Engineering in Deutschland. Dutzende Unternehmensprojekte, mehrere hundert begleitete Menschen. Und ein eigenes KI-Betriebssystem, weil ich nicht von einem Anbieter abhängen wollte.

Und das Wichtigste dabei: ich lasse mich bei meinen Entscheidungen nicht von einer KI leiten, sondern von meiner Intuition. Genau das will ich dir mitgeben. Die Technik, damit sie dir die Arbeit abnimmt. Und die Richtung, damit sie dich nicht auffrisst.

"Er kommt von der Psychologie, hat mich überzeugt."Ein Mitglied im Kennenlerngespräch
Die Akademie

Vier Monate.
Sechs Live-Formate pro Woche.

Begleitet von Garrit Wilson, Psychologe, Data Scientist und einer der ersten Hochschuldozenten für Prompt Engineering in Deutschland, zusammen mit einer Runde aus über 100 Menschen, die parallel bauen.

Du baust dein System nicht allein und nicht aus Videos. Du baust es mit uns, in einer festen Runde, über vier Monate, und passt es laufend an deine Arbeit an. Was du gebaut hast, gehört dir und läuft auch ohne uns weiter.

Sechs Masterclasses, zwei BonusmoduleMindestens 96 Stunden, mit Zertifikat am Ende.890 €
Bauplan und fertige SkillsDu startest nicht bei null, sondern kopierst, was schon läuft.1.200 €
16 Live-Calls und monatliche WorkshopsSechs Formate pro Woche, dazu Datenschutz und KI-Regulierung.4.800 €
Acht BeratungstermineZwei pro Monat, für genau die Stelle, an der du hängst.1.500 €
Technischer SupportDu bleibst nie allein an einem Fehler hängen.1.600 €
Das NetzwerkEine feste Runde, die parallel baut, plus vier Live-Events im Jahr.3.000 €
Einzeln eingekauft12.990 €
4.800 €12.990 €einmalig, für vier Monate Begleitung. Ratenzahlung möglich. Was das für dich heißt, klären wir im Gespräch, nicht auf einer Verkaufsseite.
GarritCommunity Call
GarritKI Advanced
RasmusKI Beginner
TorgeKI News
KarinBusiness-Strategie
AlleCoworking-Raum
Drei Minuten von innen

Wie ist es, Teil der KI-Pionier Akademie zu sein?

Mitglieder beim Live-Event, ohne Skript. Was sie an der Runde schätzen, was sie gebaut haben und warum sie geblieben sind.

Sechs Masterclasses: KI-Trends und Grundverständnis, Prompt Engineering, KI-Automatisierung, KI-Beratung, Workflows mit n8n, das KI-Betriebssystem. Dazu die Bonusmodule Erfolgsformel und Erfolgreich selbständig.

Kennenlerngespräch sichern →
Wie das abläuft

Das System ist die Grundlage.
Nicht das Ziel.

1
Monat eins

Aufstellen

Du baust dein System mit uns, nicht allein. Das erspart dir die Umwege und die Sicherheitsfehler, die im Alleingang entstehen.

2
Monat zwei bis vier

Optimieren

Über vier Monate passt du es laufend an deine Arbeit an. Kommt ein neues Modell, tauschst du es aus, statt von vorn anzufangen.

3
Ab dann, jeden Tag

Anwenden

Du lernst zu erkennen, welche Aufgaben sich in deinem Alltag verschlanken, automatisieren oder ganz abgeben lassen. Und welche bei dir bleiben.

"Das Gehirn ist nicht dafür da, sich so viele Sachen zu merken. Das ist unsere Hauptkrankheit."Mitglied der Akademie, aus einem Gespräch
Für wen das gemacht ist

Die Haltung zählt.
Nicht der Beruf.

  • Du spürst, dass sich die Spielregeln ändern, und willst nicht zusehen.
  • Du willst die Sache beherrschen, nicht nur ein Ergebnis kaufen.
  • Du bist selbstständig, Geschäftsführer oder angestellt, quer durch alle Branchen. Krankenpfleger, Beraterin, Philosoph, IT-Projektmanager waren schon da.
  • Du kannst vier Monate lang jede Woche ein paar Stunden an deinem eigenen System arbeiten.
  • Du willst eine fertige Lösung einkaufen, ohne sie selbst zu verstehen.
  • Du suchst schnelles Geld statt Fähigkeiten, die bleiben.
  • Du willst die vier Monate nicht mit eigener Arbeit füllen. Rasmus sagt es so: "Das ist kein Programm, bei dem man sich zurücklehnen und zehn Videos gucken kann."
  • Du willst eine Massenveranstaltung. Wir sind eine feste Runde, jeder kommt zu Wort.
Wer dich begleitet

Du bleibst mit keinem
Anliegen allein.

Strategie und MindsetGarrit
Strategie und MindsetGarrit

Psychologe und Data Scientist. Führt Community Call und KI Advanced.

Technische TiefeRasmus
Technische TiefeRasmus

Entwickler, baut die Systeme, über die hier gesprochen wird. Führt den Einsteiger-Call.

EinordnungTorge
EinordnungTorge

Der wöchentliche News-Call: was diese Woche wirklich wichtig war.

Die geschäftliche SeiteKarin
Die geschäftliche SeiteKarin

Selbständige Beraterin, Mentorin für Selbständigkeit. Kam selbst durch die Akademie.

Persönliche BegleitungMelanie
Persönliche BegleitungMelanie

Community-Managerin. Bei allem, was zwischendurch aufkommt, die erste Anlaufstelle.

Dein Kennenlerngespräch führen

SophieSchenk
AdrianKraft
Die Community

Menschen aus allen Bereichen.
Mit ganz verschiedenen Zielen.

Krankenpfleger, IT-Projektmanager, Beraterinnen, Philosophen, Geschäftsführer mit 420 Mitarbeitern. Was sie verbindet, ist nicht der Beruf, sondern die Haltung: verstehen, wie diese Technologie funktioniert, statt ihr hinterherzulaufen.

Das Selbstlernen ist gut, die wöchentlichen Calls sind gut. Aber der richtige Deep-Dive zusammen passiert bei den Live-Events. Mehrmals im Jahr, an wechselnden Orten. Aus diesen Tagen entstehen Kooperationen, Empfehlungen und gemeinsame Kundenprojekte.

"Es ist das elementare Puzzlestück. Richtiger Deep-Dive zusammen passiert bei den Live-Events. Die Vernetzung wird einfach viel, viel stärker."André Sinkwitz, Pflegegruppe Miacosa
Acht Stimmen zu Community und Live-Events
AndréPflegegruppe Miacosa
KarinKI-Beraterin
RasmusEx-Softwareentwickler, Dozent
KayaBeraterin
HelmutIT-Projektmanagement
JörgBerater und Dozent
ArminFounder MuniqLabs
WendyMarketingstrategin
Live-Event München 2026
Als NächstesHamburg18. bis 20. September 2026
NovemberBaliEine Woche KI Live-Event und Retreat
Live-Event Berlin 2026
"Beim ersten Live-Event war das für mich magisch. Ich habe vorher niemanden gesehen. Alle per Du, alle herzlich und sofort: komm mit, wir gehen Kaffee trinken."André Sinkwitz, Pflegegruppe Miacosa
Der nächste Schritt

Zwei Wege.
Du entscheidest.

Weiter wie bisher

Du liest weiter, was KI alles kann. Probierst das nächste Tool. Und arbeitest am Montag wie letztes Jahr. Der Preis liegt nicht im Tun. Er liegt im Aufschieben.

Ein Gespräch

30 Minuten mit unserem Team. Wir schauen vor allem, ob es für dich überhaupt das Richtige ist. Wenn nicht, sagen wir dir das.

1

Du bewirbst dich

Vier Fragen: wo du stehst, was du schon nutzt, was du bauen willst, wie viel Zeit du hast.

2

Wir sprechen

30 Minuten mit jemandem aus unserem Team. Kein Skript, kein Druck. Du stellst deine Fragen, wir unsere.

3

Passt es?

Wir besprechen deine Situation und schauen, ob du zu uns passt und wir zu dir. Wenn ja, geht es direkt los.

Kennenlerngespräch sichern →

ProvenExpert 4,91 aus 36 Bewertungen · Ratenzahlung möglich · Was du gebaut hast, gehört dir

Dein Kennenlerngespräch führen

SophieSchenk
AdrianKraft
Bevor du dich meldest

Die Fragen, die uns
im Gespräch gestellt werden.

Ist das nicht dasselbe, was ich in der kostenlosen Community schon sehe?

Nein. Die Community zeigt dir, wie wir denken, mit News, Q&As und einem Einführungskurs. Die Akademie baut mit dir über vier Monate dein eigenes System, mit sechs Live-Formaten pro Woche, acht Beratungsterminen und einer festen Runde, die parallel baut. Das eine ist zuschauen und mitdenken. Das andere ist bauen, mit Leuten, die neben dir sitzen.

Bin ich schon zu weit für das Programm?

Wenn du KI seit einem Jahr täglich nutzt und trotzdem das Gefühl hast, dass da mehr geht, bist du genau richtig. Die meisten kommen mit viel Erfahrung im Chatfenster und ohne System. Wer schon baut, geht direkt in den Fortgeschrittenen-Call mit Garrit und nutzt die Beratungstermine für genau die Stelle, an der es hakt. Ob es für dich passt, klären wir im Kennenlerngespräch ehrlich.

Ab welcher Sitzung wird es für mich neu?

Es gibt einen Einsteiger-Call mit Rasmus und einen Fortgeschrittenen-Call mit Garrit. Du gehst in den, der zu dir passt. Wer schon baut, fängt nicht bei den Grundlagen an.

Wird das eine Massenveranstaltung? Komme ich überhaupt zu Wort?

Wir sind eine feste Runde, kein Webinar mit tausend Teilnehmern. Sechs Live-Formate pro Woche, dazu acht Beratungstermine nur für dich. Jeder kommt zu Wort, sonst funktioniert das Bauen nicht.

Gibt es feste Startdaten?

Nein. Du startest, wenn es für dich passt, und steigst in die laufenden Formate ein. Was in deiner ersten Woche sinnvoll ist, klären wir im Kennenlerngespräch.

Wie lange habe ich Zugriff, und was habe ich nach den vier Monaten nicht mehr?

Was du gebaut hast, gehört dir und läuft auch ohne uns weiter. Die Aufzeichnungen und Materialien behältst du. Wer nach den vier Monaten in der Runde bleiben will, kann verlängern, so wie Jörg es gemacht hat.

Kosten die Live-Events extra?

Die Live-Events in Deutschland gehören zum Programm. Anreise und Unterkunft organisierst du selbst. Das Retreat auf Bali ist ein eigenes Angebot.

Was, wenn ich wenig Zeit habe?

Niemand kontrolliert dich. Wer wenig Zeit hat, nutzt die Beratungstermine, um genau an der Stelle anzusetzen, die den größten Unterschied macht. Rechne mit ein paar Stunden pro Woche, in denen du an deinem eigenen System arbeitest.

Brauche ich technisches Vorwissen?

Nein. Es gibt einen eigenen Einsteiger-Call, der genau da anfängt, wo du stehst. André ist Krankenpfleger und hat sich die Verwaltung für 105 Fahrzeuge selbst gebaut.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

4.800 Euro einmalig für vier Monate Begleitung. Ratenzahlung ist möglich, die Details klären wir im Gespräch. Dazu kommen die Abos der Werkzeuge, die du nutzt, meist unter 100 Euro im Monat.

Bin ich von einem Anbieter abhängig?

Nein, das ist der Kern. Dein Wissen und deine Abläufe liegen in deinem System, nicht in einem Chatfenster. Kommt ein neues Modell, tauschst du es aus. Wenn mit einem Anbieter morgen etwas passiert, läuft dein System weiter.

Und wenn ich unsicher bin?

Dann sprich mit jemandem, der drin ist. Rasmus hat es selbst angeboten: "Schreibt jemanden an, der in der KI-Pionier Akademie ist. Wir sind alle gesprächsbereit." Unser Team stellt den Kontakt her.

Bereit, KI richtig in der Tiefe zu meistern?

30 Minuten mit unserem Team. Wir schauen, ob du zu uns passt und wir zu dir.