Damit du wieder Zeit hast, zu denken.
Zum Beispiel
Du nutzt KI wahrscheinlich jeden Tag, und trotzdem hat sich an deinem Arbeitsalltag seit letztem Jahr nichts verändert. Weil ein Chatfenster kein System ist.
Bei uns baust du dein eigenes KI-Betriebssystem als Fundament, lernst die Technologie in der Tiefe zu verstehen, und hast KI-Pioniere um dich, die einander weiterbringen. Das Klein-Klein geht an die Maschine. Das Denken bleibt bei dir.
Das Gefühl täuscht dich nicht. Wir haben mit über 50 Selbstständigen gesprochen, bevor sie zu uns kamen. Fünf Sätze fielen fast immer.
Die letzten 20 Prozent, die es wirklich gut machen, fehlen. Also machst du es am Ende doch selbst.
"Ich komme mit KI 80 Prozent weit, und die letzten 20 Prozent, die es dann aber wirklich gut machen, die fehlen mir noch."
Jedes Tool verspricht den Durchbruch. Jedes Projekt startet wieder bei null, weil nichts sich merkt, was du gestern gebaut hast.
"Alle zwei Wochen kommt ein neues Tool raus. Wenn du jedem hinterherjagst, kommst du in 100 Richtungen je einen Millimeter voran."
Dein Wissen, deine Prompts, deine Abläufe liegen bei einem Konzern, der morgen die Regeln ändern kann.
"Wenn mit Claude was passiert, seh ich alt aus."
Kundendaten, DSGVO, was passiert mit dem, was du eingibst. Du weißt es nicht genau, also bleibst du vorsichtig und damit klein.
"Welche Risikoklasse hat denn deine KI? Ist es verlässlich?"
Der Markt zeigt dir Dubai, Autos und fünfstellige Monate. Du willst etwas, das in zwei Jahren noch trägt.
"Das sind so Youngsters auf Instagram, die sagen, ich sitze in Dubai und zähle meine Autos. Da habe ich keinen Bock drauf."
Die einen warten ab, weil alles nur Hype sei. Die anderen rennen kopflos los, jedes Tool, jedes Modell, Aktivität als Beruhigungsmittel.
Die Wartenden verlieren, weil die Bewegung nicht aufhört. Die Hektischen, weil ihnen Tiefe fehlt.
Die meisten setzen KI als Produktivitäts-Werkzeug ein. Mail schneller schreiben, Text schneller zusammenfassen. Nett, aber im Kern ändert sich nichts. Du machst weiter, was du vorher gemacht hast, nur ein bisschen flotter.
Das ist, als würdest du einem Pferd bessere Hufeisen geben. Es läuft schneller. Aber es bleibt ein Pferd.
Ein KI-Betriebssystem ist der Sprung vom Pferd zum Auto. Dein Wissen, deine Abläufe und deine Werkzeuge an einer Stelle, mit Gedächtnis, unabhängig vom einzelnen Anbieter. Nicht dieselbe Aufgabe optimiert, sondern eine neue Art zu arbeiten.
Deshalb bauen wir das System nicht, damit du in derselben Zeit noch mehr hineinstopfst. Sondern damit die rationale, wiederholbare Arbeit an die Maschine geht und für dich Raum entsteht für das, was nur du kannst. Meistere die Technologie. Bleib Mensch.
Das operative Klein-Klein, die Mails, die Doku, das Zusammensuchen, das Nachfassen, das kann eine Maschine übernehmen. Und zwar so, dass du dabei nicht in Stress gerätst und nicht das Gefühl hast, hinterherzuhinken.
Was dann frei wird, ist Zeit für das, was nur du kannst. Deine Perspektive schärfen. Deine Art, ein Problem zu sehen. Die Arbeit, für die es dich wirklich braucht. Wir nennen das deine Genius Zone, und dorthin führt der ganze Aufbau.
Deshalb bauen wir eine Struktur, kein weiteres Tool. Damit eine Technologie, die gerade alles verändert, dich verstärkt, statt dich zu treiben.
Meisterschaft mit KI läuft in drei Phasen ab. Der Sprung von der ersten zur zweiten ist der, an dem fast alle hängenbleiben, weil er nicht mit mehr Tools zu tun hat, sondern mit weniger.
Möglichst viele Tools kennen, alles ausprobieren, jedes Modell testen. Viel Bewegung, keine Veränderung im eigenen Business.
Ein Problem richtig lösen. Die richtigen Anwendungsfälle finden, Daten und Prozesse sauber aufstellen, eine Lösung bauen, die trägt. Hier setzt die Akademie an.
Prozesse transformieren statt Aufgaben beschleunigen. Ein eigenes KI-Betriebssystem, das dich kennt, das du besitzt, und das du an andere weitergeben kannst.
Kein Skript, keine Regieanweisung. Wir haben gefragt, wie die Akademie ist, und die Kamera laufen lassen. Krankenpfleger, Beraterin, Ex-Entwickler, Copywriterin. Aus völlig verschiedenen Startpunkten sagen sie erstaunlich Ähnliches.
Ergebnisse allein sagen wenig. Was zählt, ist der Weg dorthin. Deshalb haben wir uns Zeit genommen und lange gesprochen. Wo standen sie, was hat sich gedreht, wie arbeiten sie heute.
Vier Jahre Freelancer bei einem Telekommunikationskonzern, an der Schnittstelle zwischen Technik und Business. Dann ein Jahr Kurse und Workshops, darunter ein mehrmonatiger "AI Expert". Alles zu oberflächlich, sagt er. "Mir hat das Handwerkszeug gefehlt, wirklich selbst umzusetzen, ohne zehn Entwickler zu brauchen."
Product Owner und Business Engineer, kein Entwickler. 2024 in einem KI-Projekt dabei, aber nur strategisch.
Der Klick im Frühjahr, zusammen mit dem eigenen KI-Betriebssystem. Erst kostenlose Demos für Hotels, daraus das Selbstvertrauen für größere Projekte.
Sechsmonatiges Mandat bei einem Mittelständler mit 370 Mitarbeitern, ein zweites Projekt mit Retainer über die Community, Dozent in der Akademie.
Karin hat Liquiditätssoftware beraten, Betriebswirtin durch und durch, programmieren kann sie bis heute nicht. Ihre erste Selbstständigkeit als Copywriterin war nicht ihr Traumberuf, sagt sie selbst. Dann hörte sie Garrit 2024 in Lissabon und wusste, wohin es geht.
IT-Consulting, dann Copywriterin. "Ich habe bei der ersten Selbstständigkeit viel zu ungeduldig agiert."
Founding Member der Akademie. Diesmal zwei Monate Geduld: Vorträge, Netzwerk, Sichtbarkeit. Ihr System hält sie auf Spur.
Baut KI-Betriebssysteme für Solo-Selbstständige und kleine Teams. Führt den Business-Strategie-Call in der Akademie.
23 Jahre in einem internationalen Mittelständler, sechs davon als Geschäftsführer. Dann gekündigt, mit einer KI-Software-Idee gestartet und gescheitert. "Ich habe das alles überschätzt", sagt er heute. Kein Zugang zu Experten, kein Austausch, kein Verständnis, was die Technik kann.
Ex-Geschäftsführer, über 50, keine Vorerfahrung mit KI. Erste Idee gescheitert, Videokurs nach zwei Wochen zu wenig.
Die Akademie, wegen des Austauschs. "Ich habe mich an denen orientiert, die es wirklich verstanden haben." Dazu ein Partner, weil einer allein nicht reicht.
Eigene KI-Beratung mit Partner, Kunden vom Handwerk bis zum Konzern, zwei entwickelte Softwarelösungen, ein Innovationspreis.
Vor zehn Monaten stand Jörg ohne Festanstellung da, die Selbstständigkeit beendet, kein Netzwerk. ChatGPT hatte er zweimal geöffnet und war enttäuscht. Und er hatte Zweifel: "Es gibt ja auch 50-Euro-Angebote. Macht sich der Invest wirklich bezahlt?"
Prozessberater und Unternehmensoptimierer, zwischen zwei Stationen. KI seit einem Jahr im Kopf, nie angepackt.
Garrits Bild vom Traktor: aufspringen oder warten, bis alle fahren. Dann ein Vortrag in der Akademie zur Prozessanalyse, aus dem zwei Geschäftspartner wurden.
Zu dritt betreuen sie Handwerksbetriebe: Prozessanalyse, passende Software, Automatisierung. Jörg ist inzwischen Dozent in der Akademie.
Ich habe Psychologie studiert und wollte als Psychologe arbeiten. Mein Traum war aber, um die Welt zu reisen und online gutes Geld zu verdienen, und dafür habe ich in der Psychologie keinen Weg gesehen. Also habe ich noch einmal studiert, Datenwissenschaften, bei den Leuten, die KI-Algorithmen selbst trainieren.
Und das Wichtigste dabei: ich lasse mich bei meinen Entscheidungen nicht von einer KI leiten, sondern von meiner Intuition. Genau das will ich dir mitgeben. Die Technik, damit sie dir die Arbeit abnimmt. Und die Richtung, damit sie dich nicht auffrisst.
Begleitet von Garrit Wilson, Psychologe, Data Scientist und einer der ersten Hochschuldozenten für Prompt Engineering in Deutschland, zusammen mit einer Runde aus über 100 Menschen, die parallel bauen.
Du baust dein System nicht allein und nicht aus Videos. Du baust es mit uns, in einer festen Runde, über vier Monate, und passt es laufend an deine Arbeit an. Was du gebaut hast, gehört dir und läuft auch ohne uns weiter.
| Sechs Masterclasses, zwei BonusmoduleMindestens 96 Stunden, mit Zertifikat am Ende. | 890 € |
| Bauplan und fertige SkillsDu startest nicht bei null, sondern kopierst, was schon läuft. | 1.200 € |
| 16 Live-Calls und monatliche WorkshopsSechs Formate pro Woche, dazu Datenschutz und KI-Regulierung. | 4.800 € |
| Acht BeratungstermineZwei pro Monat, für genau die Stelle, an der du hängst. | 1.500 € |
| Technischer SupportDu bleibst nie allein an einem Fehler hängen. | 1.600 € |
| Das NetzwerkEine feste Runde, die parallel baut, plus vier Live-Events im Jahr. | 3.000 € |
| Einzeln eingekauft | 12.990 € |
Mitglieder beim Live-Event, ohne Skript. Was sie an der Runde schätzen, was sie gebaut haben und warum sie geblieben sind.
Sechs Masterclasses: KI-Trends und Grundverständnis, Prompt Engineering, KI-Automatisierung, KI-Beratung, Workflows mit n8n, das KI-Betriebssystem. Dazu die Bonusmodule Erfolgsformel und Erfolgreich selbständig.
Kennenlerngespräch sichern →Du baust dein System mit uns, nicht allein. Das erspart dir die Umwege und die Sicherheitsfehler, die im Alleingang entstehen.
Über vier Monate passt du es laufend an deine Arbeit an. Kommt ein neues Modell, tauschst du es aus, statt von vorn anzufangen.
Du lernst zu erkennen, welche Aufgaben sich in deinem Alltag verschlanken, automatisieren oder ganz abgeben lassen. Und welche bei dir bleiben.
Psychologe und Data Scientist. Führt Community Call und KI Advanced.
Entwickler, baut die Systeme, über die hier gesprochen wird. Führt den Einsteiger-Call.
Der wöchentliche News-Call: was diese Woche wirklich wichtig war.
Selbständige Beraterin, Mentorin für Selbständigkeit. Kam selbst durch die Akademie.
Community-Managerin. Bei allem, was zwischendurch aufkommt, die erste Anlaufstelle.
Dein Kennenlerngespräch führen
Krankenpfleger, IT-Projektmanager, Beraterinnen, Philosophen, Geschäftsführer mit 420 Mitarbeitern. Was sie verbindet, ist nicht der Beruf, sondern die Haltung: verstehen, wie diese Technologie funktioniert, statt ihr hinterherzulaufen.
Das Selbstlernen ist gut, die wöchentlichen Calls sind gut. Aber der richtige Deep-Dive zusammen passiert bei den Live-Events. Mehrmals im Jahr, an wechselnden Orten. Aus diesen Tagen entstehen Kooperationen, Empfehlungen und gemeinsame Kundenprojekte.
Du liest weiter, was KI alles kann. Probierst das nächste Tool. Und arbeitest am Montag wie letztes Jahr. Der Preis liegt nicht im Tun. Er liegt im Aufschieben.
30 Minuten mit unserem Team. Wir schauen vor allem, ob es für dich überhaupt das Richtige ist. Wenn nicht, sagen wir dir das.
Vier Fragen: wo du stehst, was du schon nutzt, was du bauen willst, wie viel Zeit du hast.
30 Minuten mit jemandem aus unserem Team. Kein Skript, kein Druck. Du stellst deine Fragen, wir unsere.
Wir besprechen deine Situation und schauen, ob du zu uns passt und wir zu dir. Wenn ja, geht es direkt los.
ProvenExpert 4,91 aus 36 Bewertungen · Ratenzahlung möglich · Was du gebaut hast, gehört dir
Dein Kennenlerngespräch führen
Nein. Die Community zeigt dir, wie wir denken, mit News, Q&As und einem Einführungskurs. Die Akademie baut mit dir über vier Monate dein eigenes System, mit sechs Live-Formaten pro Woche, acht Beratungsterminen und einer festen Runde, die parallel baut. Das eine ist zuschauen und mitdenken. Das andere ist bauen, mit Leuten, die neben dir sitzen.
Wenn du KI seit einem Jahr täglich nutzt und trotzdem das Gefühl hast, dass da mehr geht, bist du genau richtig. Die meisten kommen mit viel Erfahrung im Chatfenster und ohne System. Wer schon baut, geht direkt in den Fortgeschrittenen-Call mit Garrit und nutzt die Beratungstermine für genau die Stelle, an der es hakt. Ob es für dich passt, klären wir im Kennenlerngespräch ehrlich.
Es gibt einen Einsteiger-Call mit Rasmus und einen Fortgeschrittenen-Call mit Garrit. Du gehst in den, der zu dir passt. Wer schon baut, fängt nicht bei den Grundlagen an.
Wir sind eine feste Runde, kein Webinar mit tausend Teilnehmern. Sechs Live-Formate pro Woche, dazu acht Beratungstermine nur für dich. Jeder kommt zu Wort, sonst funktioniert das Bauen nicht.
Nein. Du startest, wenn es für dich passt, und steigst in die laufenden Formate ein. Was in deiner ersten Woche sinnvoll ist, klären wir im Kennenlerngespräch.
Was du gebaut hast, gehört dir und läuft auch ohne uns weiter. Die Aufzeichnungen und Materialien behältst du. Wer nach den vier Monaten in der Runde bleiben will, kann verlängern, so wie Jörg es gemacht hat.
Die Live-Events in Deutschland gehören zum Programm. Anreise und Unterkunft organisierst du selbst. Das Retreat auf Bali ist ein eigenes Angebot.
Niemand kontrolliert dich. Wer wenig Zeit hat, nutzt die Beratungstermine, um genau an der Stelle anzusetzen, die den größten Unterschied macht. Rechne mit ein paar Stunden pro Woche, in denen du an deinem eigenen System arbeitest.
Nein. Es gibt einen eigenen Einsteiger-Call, der genau da anfängt, wo du stehst. André ist Krankenpfleger und hat sich die Verwaltung für 105 Fahrzeuge selbst gebaut.
4.800 Euro einmalig für vier Monate Begleitung. Ratenzahlung ist möglich, die Details klären wir im Gespräch. Dazu kommen die Abos der Werkzeuge, die du nutzt, meist unter 100 Euro im Monat.
Nein, das ist der Kern. Dein Wissen und deine Abläufe liegen in deinem System, nicht in einem Chatfenster. Kommt ein neues Modell, tauschst du es aus. Wenn mit einem Anbieter morgen etwas passiert, läuft dein System weiter.
Dann sprich mit jemandem, der drin ist. Rasmus hat es selbst angeboten: "Schreibt jemanden an, der in der KI-Pionier Akademie ist. Wir sind alle gesprächsbereit." Unser Team stellt den Kontakt her.
30 Minuten mit unserem Team. Wir schauen, ob du zu uns passt und wir zu dir.
Wir schauen vor allem, ob es für dich überhaupt das Richtige ist. Wenn nicht, sagen wir dir das.
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